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Reviews - Superstitionis Maleficiae

Superstitionis Maleficiae
    

Death Execution zine # 1:
EXEKRATOR
”Superstitionis Maleficiae”
The missing link between Emperor and King Diamond? That's how someone described this danish quartet, and for sure their epic brew on equal parts black, heavy and progressive metal riffs, topped by hysterical falsetto vocals ain't that easy to file in somewhere. There's much of alot of things in here, you can even find hints of Arcturus (particularly in the third track ”Acheron's Call/Back To Hell”), still the material never feels split up or disoriented. The four songs are indeed both original and very well written and will easily conquer your mind.... Damn, I'm astonished about how many decent demos I have already gone through here! However, I would like to point out that I am not sure about excatly when this one was released, so it might be old news by now. On the other hand, the recording have been re-issued as a 7'' not too long ago, so even though this cd-r might be sold out it shouldn't hurt to write a few lines about it. I just hope they changed the cover art....


Canadian Assault #9
EXEKRATOR "Supertitionis Maleficiae"
adv. 7''ep cassette, View Beyond Records.

Apparently this evil horde of Danish pagans has been around since 1993, but didn't release their first demo until 1997. Since that time they have plagued the world with a second demo (2002) and 2 7''ep's (The First, "The Beast Is Come", in 1999, a few copies still available through the band). Now, in 2004, Exekrator has released their 2nd 7'', on the czech label, View Beyond Records, and what a kick ass piece of vinyl it is! Without a doubt, the songs "Jaetteblod", "Yggs Hage", "Acheron's Call/Back To Hell", and "I Was The Demon" are some of the best, most powerful heavy metal that I've heard in a long time. Comparisons have been made to legends such as Sabbat (Jap), especially in the vocals, Mercyful Fate, Living Death, and Emperor but Exekrator has transcended those comparisons to forge their own sound. I've heard that the band prefers to call itself black metal, but there are obvious elements of speed, thrash, death, and even traditional metal in their music as well. No matter what you choose to label them as, Exekrator are nothing less than pure fuckin' heavy metal! This 7''ep is limited to only a diehard 333 hand numbered copies and comes in a gatefold cover. The band has already exhausted their own supply, but there are still a few distros who still might have it. It's worth the search!

rurhmetal.com

    »Exekrator - Superstitionis Maleficiae www.exekrator.com

    »Trackliste
    1.Jætteblod
    2. Yggs Høge
    3. Acherons Call/Back to Hell
    4. I Was The Demon

    Release: 2004
    Label: View Beyond Records
    Laufzeit: ca 19 min
    WERTUNG
    5/6 Sternen

    Exekrator - Superstitionis Maleficiae

    Exekrator ist noch eine recht unbekannte Black/Heavy Metal Band aus Dänemark die seit ihrer Gründung 1993 auf eine Demo und zwei MiniCDs gekommen ist. Die neue Scheibe der 3 Dänen Exekrator - Superstitionis Maleficiae erschien 2002 erstmal als eine CDR mit einem recht grauem Cover auf der man schwer die Schrift lesen kann und einem Booklet mit Lyrics. 2004 kann dann eine Wiederveröffentlichung als schwarzes Vinyl die auf 333 handnummeriert wurde, aber leider schon ausverkauft ist. Deswegen stürze ich mich auf die CDR bei der genau die gleichen 4 Tracks mit Laufzeit vom 19:12 min zu finden sind wie auf der Vinyl. Es ist schade das die Band sich so viel Mühe mit dem Cover und Booklet gemacht hat, aber nur 4 Tracks auf der Scheibe platz gefunden haben aber die Musik entschuldigt so ziemlich alle Patzer. Die Platte beginnt mit "Jætteblod" ein sehr aggressives Stück der am Anfang ziemlich langsam vor sich hin dümpelt dann aber nach 19 sec das Tempo auf ein Maximum hochkurbelt.Das Schlagzeug wütet Bombastisch durch das Stück untermalt von sehr wechselreichen melodischen schnellen und auch teils langsamen Riffs. Der Gesang mag am Anfang vieleicht bisschen Gewöhnungsbedürftig klingen aber man merkt schnell das der Kerl mit seiner hohen Heavy Metal stimme wunderbar ins Konzept passt. Yggs Høge

    fängt hingegen direkt mit schönen melodischen Passagen die stark Heavy Metal lässig klingen an und versorgen den Zuhörer mit schönen gängigen Riffs. Acherons Call/Back to Hell heißt das dritte Lied und fängt direkt mit kleinem Schlagzeugsolo an zu dem sich nach paar sec. die Gitarren und dann natürlich der Gesang Gesellt, der vom einer rauen düsteren Stimme bis zu einer typischen Heavy Metalstimme wechselt. Auch die Gitarren zeigen ihr bestes und versehen das Stück mit sehr abwechslungsreichen Riffs und einem genialem Drums. I Was The Demon ist leider auch der letzte Track der bisher kraftvollen und abwechslungsreicher Scheibe der kaum mehr was mit Heavy Metal zu tun hat, sonder sehr stark an die typischen Black Metal Stücke erinnert. Es werden das letzte Mal Drum und Riff Lavienen auf den Hörer losgelassen nur leider ist der Spaß nach 4 min schon vorbei. Insgesamt erwarten den Hörer abwechslungreicher Heavy Metal mit vielen Black Metal Elementen die hervorragend Überdacht und sauber gespielt wurden. Klasse Album hoffen wir nur dass die Band so weiter macht!

    predi of www.RuhrMetal.com

www.beowolfproductions.com

    EXEKRATER - SUPERSILIONIS MEALEFICIAE

    (4 song CD) VIEW BEYOND RECORDS

    This is the CD version of this band 7" Record release of the same name. The band is a Danish Metal act. These guys blend together heavy elements of Black metal, Death Metal & Traditional Heavy Metal. There are so many great things going on in this band. They alternate between the above styles in the songs as well as use influences of them all together. There is a slight haunting sound through out the whole disc too. There is a combination of low harsh Death growls & higher pitched Black Metal screams. This is one band that will please fans of many styles of Metal! Get this one while you can!!! - HJORTOEGADE 10 4 TV. / DK - 21000 COPENHAGE OE / DENMARK '


Feedback Magazine (#?? 2004)

    Execrator's return with an EP made of four new tracks, in a total running time of 19 minutes. The Dannish Dogs play a very old-schooled Thrash/Black Metal, with a pretty Underground related sound wich, due to a very own kind of vocal style (somewhere between Filii Nigrantium Infernalium and Watchtower) beats the concorrence. The tracks in the EP are fast and pulverising, never loosing a sick sense of melody in the riffs, even when the composition is a bit more complex, full of different parts. Exekrator manage to bring, with this EP, a very good title out, somehow different from what the old-school Thrash/Black wannabes used us to without, nevertheless, lose the Underground feeling which a release in this kind of music (and format) must have. True collector's item. (4/5)


www.schwarzmetall.ch

    Exekrator - Superstitionis Maleficiae

    Exektrator: ein Name, den ich zugegebenermaßen noch nie gehört habe! Dennoch, so informiert mich die Homepage existiert diese "unheilige Formation des Bösen" bereits seit 1993! Ohne dieses Wissen stürze ich mich also in das Ungewisse und was mir entgegenkommt überrascht meine Ohren! Eine derart abwechslungsreiche Mixtur aus Black/Death/Trash Metal mit teilweise sehr melodischen Parts und Knüppeleinlagen habe ich selten gehört! Hinzu kommt ein Sänger der wohl irgendwie einen Abstecher in die Heavy Ecke hinter sich hat und ein Drummer der vom "Presslufthammer-Knüppelsound" bis zum doomlastigen Slowtempo Drumming alles drauf hat! Der erste Track beginnt bereits mit einem sehr abwechslungsreichen Part der nach 45 Sekunden in einen sehr melodischen Teil übergeht! Der Gesang ist derart überraschend und ungewohnt, das ich ihn kaum in Worte fassen und definieren kann! Ein sehr hoher und doch böser Gesang der teilweise vom hohen Heavysingsang in tiefes Geschranze übergeht. Viele interessante Ideen und sehr melodische Teile machen den Einstieg in die CD mit diesem Track, der übrigends "Jaetteblod" (ausgespr. Jäteblod) heißt, leicht. Dem Hörer wird in 5 Minuten und 6 Sekunden ein guter Überblick über den sehr ungewohnten Stil der Dänen geschaffen. Vom ersten so überrascht, ist man richtig gespannt auf den 2. Track dieser sehr interessanten CD. Los gehts auch schon und man wird nicht enttäuscht. Schön gespielte Melodien und herrliche Passagen, die mich irgendwie an eine heftige Mixtur von Heavy, Black und Melodic Death Metal erinnern! Im Refrain kommt wieder einmal mehr die herrlich tiefe Grunzstimme zum Einsatz, die mich ein wenig an einige Dimmu Borgir Parts erinnert. Obwohl mir diese Stimme sehr gefällt, da sie einiges an Stimmung in den Sound bringt, zieht der Sänger sein Ding auch im hohen Frequenzbereich sehr gut durch und enttäuscht an keiner Stelle mit fehlender Motivation oder Ähnlichem. Hier gibts richtig was zu hören. Eine kleine Sekundenpause mitten im Lied und ein anschließend herrlich schnell gespieltes Solo macht diesen Track zu einem richtigen "Hammer" in Sachen Abwechslung!Hartes schnelles Geknüppel und eine langsam "ein-fadende" Gitarre ist das Erste was man im 3. Lied zu hören bekommt. Der Gesang der darauffolgend aus den Boxen dröhnt, kommt - komplett unerwartet - aus dem tiefen, schon fast an klassischen Gesang erinnernden, Frequenzbereich und mündet erneut in dem hellen Gesang des Sängers. Jedoch hält er sich in diesem Track sehr zurück und zeigt die volle Vielfalt seiner sehr guten und interessanten Stimme. Ich möchte nicht wissen wie wenige Sänger es (noch) in gibt, die wirklich mehr als nur kreischen und gröhlen können! Er zeigt in diesem Song genau dieses Können, indem er wirklich schönen herrlich stimmungsvollen und einfühlsamen Gesang hinlegt, den man normal nur aus anderen Musikrichtungen kennt! Überhaupt ist der komplette Track mit einer Spur von Abwechslung und melidiösen Gitarrenparts und Solis durchzogen. Stete Tempoveränderungen machen auch diesen Track - "Acherons Call /Back to Hell" - zu einem weiteren intensiven, abwechslungsreichen Stück Musik! Mit 5 Minuten und 13 Sekunden übrigends der längste Track auf der CD. "I was the Demon" heißt der nächste und leider auch schon letzte Track. Und auch hier gehts gleich wieder sehr temporeich und voller Abwechslung gespickt weiter! Das Bemerkenswerte an diesem Track ist sicherlich der kurze fast schon stille Part, wo man lediglich die Gitarre hört. Vergleichbar mit dem Sound aus alten Radios...dann steigert sich die Stimmung erneut durch immer lauter werdendes Drumming und endet letztendlich wieder im schnellen Melodiepart der Dänen. Die englischen Texte, die hier zum Einsatz kommen machen sich sehr gut und fügen sich herrlich bitterböse in diesen schnellen und bösen Track ein. Auch hier sorgen die dunklen unheimlichen und tief gesprochenen Sängerparts für Atmosphäre ohne Gnade. Das Schlagwerk geht auch bei diesem Track wieder richtig aus sich heraus und zeigt was es heißt in Hochgeschwindigkeit zu spielen. Ein sehr schneller, ideenreicher Track, den es allerdings leider an Innovationen fehlt. Insgesamt muss man sagen, dass die Jungs hier ein sehr schönes Stück Musik vorgelegt haben, mit dem sich andere Bands garantiert nicht messen können. Eine wahre Ausnahmeband diie mit ihrem Sound voll zu überraschen weiß. Für mich persönlich fehlt es leider teilweise an einer klaren Struktur, was das Hören der Lieder zeitweise anstrengend macht. Vielleicht ist es auch nur meine eingeschränkte Black Metal Sicht - doch finde ich das hier schon ZU VIEL Abwechslung drin steckt. Wer jedoch auf einen sehr interessanten und musikalisch hervorragenden Sound steht sollte sich diese CD auf jeden Fall anhören! Spielfreudigkeit und technische Perfektion der Musiker überzeugen selbst mich! Die Gitarren sind extrem schnell, das Drumming extrem schnell und der Gesang eine wahre Wucht!

    Tracklist:
    1. Jætteblod
    2. Yggs Høge
    3. Acherons Call/Back to Hell
    4. I Was The Demon

    Added: Tuesday, April 13, 2004
    Reviewer: Rentiss
    Score: **** of 5


From Metal Revolution (#1 2004?):

    Exekrator (Superstitionis Maleficiae)

    This Exekreator demo cd is one of the two cd's that I've received from one of the leading figures in danish metal underground world - Henrik Engkjær. Henrik is playing active in two black metal units and also writing for best danish metal magazine called "NRG". Exekrator has actually existed since 1993?! And band has before released "The Beast Is Come" 7 - EP.

    The music on this demo cd (although I know that Henrik doesn't want me to call it a demo!) is very original, melodic, aggressive with clean guitars and furious and fast drum battling. The recording contains (only) 4 tracks of whom are first two in danish (also my favourites) and last two in english.

    It is very hard for me to describe this style of metal that Exekrator are playing, but I guess I''l call it a mixture of dark and unique black metal cobained with some thrash and heavy metal influences. The thing that is so special about this release is the vocals and you really have to just experience it. The music and songwriting is very original, so this band definately deserves much more intention than it gets in our Kingdom nowadays.

    [This recording] is to be released soon on View beyond Records limited to only 333 handsigned copies. So be quick if you want to have this great piece of music in your UG collection: henrikdiablo@hotmail.com malefica@exekrator.com or simply call +45 40318341

    Bato [5/6]

www.metal-norge.com:

    Exekrator - Superstitionis Maleficiae (demo) ---/102002Selvfinans

    En danske ved navn Engkjær har virkelig imponert meg med sin spesielle musikk. Det første jeg fikk ørene opp for var Full Moon Lycanthropy, som er sylkvass, obskur og snål sortmetall. Noe som virkelig passer meg utmerket. Så kommer karen med enda mer snacks her. I et annet band, vel å merke. Nemlig Exekrator. De har holdt det gående siden '93, med litt forskjellig line-up opp gjennom tiden. Her sitter jeg med deres siste demo, med det enkle navnet "Superstitionis Maleficiae".

    Jeg må si jeg rynket kraftig på nesen når jeg satte på dette underlige verket. Her går det i ganske så kraftig, variert og groovy sortmetall med en hel del heavy i seg. Flott kombinasjon, til tusen. Det som jeg rynket på nesen for var ikke musikken, men vokalen. Snålere får du det ikke. Her er det hylende kastral, med noe snærrende rasping til tider. FY! så kvalmt, var det jeg tenkte i begynnelsen, men FY! så dritrått det egentlig er. Samt denne vokalen er det og en litt rusten renvokal til stede her og der. Det blir bare bedre og bedre for hver gjennomhøring.

    Demoen har 4 spor: "Jætteblod", "Yggs Høge", "Acheron's Call/Back To Hell" og "I Was the Demon". Fire knusende, groovy mørke låter med fart og trøkk. Garantert ulik noe du har hørt før! Disse fire sporene blir gitt ut på en 7' på View Beyond Records, håndnummerert i 333 eks., i løpet av våren 2004. Følg med! Dette vil du nødig gå glipp av! Hail Danmark! Hail Exekrator!

    -- gnombob

English translation:

    A danish guy called Engkjær has really impressed me with his special music. The first band I got into was Full Moon Lycanthropy which is deadly sharp, obscure and wicked black metal. Something that really suits me fine. Now the guy is ready with even more cool stuff here. Though in another band - and that is Exekrator. They have been going since '93, though with a bit different line-ups though the years. And now I'm sitting with their newest effort under the simple title "Superstitionis Maleficiae".

    I must say I frowned quite a bit when I put this strange work on. It offers forceful, varied and groovy black metal with quite a lot of heavy in it. Totally great combination. But that which I frowned at was not the music but the vocals. It doesn't get any more wicked. Here you have a screaming castrato and some snarling vocals. DAMN, how crappy I thought in the beginning, but DAMN how fucking cool this actually is! Besides this vocal there is also some somewhat rusty clear vocal here and there. And it just gets better and better for every listen.

    The recording contains 4 tracks: "Jætteblod", "Yggs Høge", "Acherons Call/Back to Hell" and "I Was the Demon". Four crushing , groovy, dark songs with speed and force. Guaranteed unlike anything you have ever heard before! The four tracks will be released on a 7''EP on View Beyond Records, handnumbered in 333 ex., in the spring of 2004. Watch out! You don't want to miss out on this! Hail Denmark! Hail Exekrator!

    -Gnombob


www.danishmetalpages.dk

    Ok, let me start by quoting the press material: "...this is certainly a release out of the ordinary" ... Yes, it is!

    The music is not particularly original. It is melodic, aggressive, blackthrash metal, with a very heavy metal feeling about it, due to the melodylines in the music. Combined with the aggressive guitarwork there is a lot of clean guitars. And the drums are battling fast and furious! But there are also lots of parts with slower, melodic and darker moods. Sadly the production is not that good, so it's hard to hear the details in the music - Though the energy is definitely present!

    But what is making this release so speciel is the vocal. You've got to hear it, man! Think of a vocal, with the highpitched sound of King Diamond, raped by Animal the drummer from the Muppet Show... This is not a fair judgement - perhaps not even close, but that's somehow the picture I get inside my head. Ok, once in a while the vocal is deeper, more growling like, and in "Acheron's Call Back To Hell" it's a kind of Borknagar-Simon Hestnæs-like feel to it. Though there's a difference... But actually it sounds kind of great!

    This release certainly has a charm of it's own. The music has got some sympathetic moments and the vocals really has got to be experienced! I guess that if you can accept the singing there might be something here. Or else if you would like to hear black/heavy with muppet vocals, check it out too!

    (*** of six)

    Claus Poulsen


Pull The Chain

    EXEKRATOR « Superstitionis Maleficiae »

    What do you do when you realize after two or three listenings: the singer is a male. I thought it was a woman. Shame on me. «Superstitionis Maleficiae» is EXEKRATOR’s new demowork (their second one since the creation of the band back in 1993) and shows an act mixing elements of black metal with heavy metal background. Songs such as «Acheron’s call / back to hel», «Yggs hoge» or «I was the demo» (my fave song of the demo) take a couple of listenings to get to as EXEKRATOR’s music is really different from the norm and from the usual black metal standards. High-pitched vocal works are really special…something between Udo Dirkschneider (ACCEPT) and MALTESE FALCON’s vocalist (does someone remember this band?)…something special, which also adds to the originality of the band. Good work from a band that seems to be determined to set themselves apart from the masses.

    -Georges-

    Malefica@exekrator.com

    Henrikdiablo@hotmail.com

    EXEKRATOR c/o Henrik Engkjaer, Hyacintgarden 3, ST. MF, 2300 KBH –DENMARK—


www.imperiumi.net

    EXEKRATOR

    Superstitionis Maleficiae

    CD-R

    Tanskasta kotoisin oleva Exekrator on ollut toiminnassa jo vuodesta 1993 lähtien, mutta bändi on syystä tai toisesta jäänyt melkein tuntemattomaksi demobändiksi. Musiikillinen valinta voipi olla osasyy tähän tuntemattomuuteen, sillä Exekrator on löytänyt omaperäisyyden kultasuonen ja päättänyt yhdistää black metallin traditionaaliseen heviin varsin omalaatuisella tavalla. Biisit koostuvat lähinnä melodisen black metallin mukaisista riffeistä, mutta vauhtia on haettu myös hevin puolelta. Kappaleet sinänsä olisivat muuten ihan meneviä ja jopa toimivia, mutta huomion varastaa kovaääninen laulu, jolle vain harva vetää hirveydessään vertoja. Oikeastaan laulua on pariakin tyyliä, mutta eniten ja parhaiten huomion varastaa kiljuttu ja rääytty hevilaulanta, joka vedetään täysin överiksi. Koska laulu on miksattu liian pinnalle, ei demoa voi edes kuunnella kovin kovalla volyymillä särkemättä korviaan riipivän äänen takia. Jos laulu olisi edes osaavaa mallia Dickinson tai ylipäätään puhtaasti vedettyä, eikä epätoivoisia rääkymisiä, voisi Exekratorilla olla jotain toivoa. Edes kohtuullisen hyvistä soundeista ei ole apua toivottoman kamalien vokaalien takia, sillä demo on käytännössä kuuntelukelvoton. Harmi sinänsä, sillä laulajaa lukuun ottamatta potentiaalia voisi bändissä ollakin.

    Serpent, 15.05.2003

    (** of ?)


Creation date : 28/12/2006 @ 14:02
Last update : 28/12/2006 @ 14:02
Category : Reviews
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